Spät Nachts treibt der Dämon sein Unwesen mit mir,
führt mich in Versuchung, zurück zu den alten Ufern.
Dort wo ich noch glänzte mit Wort und Gefühl.
Der Weg ist gesät mit Schmerz, Leid und jeder Menge Alkohol.
Stumpf bleiben, Leichtigkeit genießen,
oder echt bleiben ?
Dem Schmerz wieder Zugang geben in mein krankes Hirn.
Dort landen wo ich herkomme, dafür aber der Mensch sein dem ich morgens in die Augen blicken kann ohne mich vor mir selbst zu schämen.
Niemals die Hure werden die ich immer verabscheut habe.
Du sitzt nachts um halb 3 da und überlegst wie weh es tun würde wenn du dich ein letztes mal vom Leben ficken lässt.
Und du bist dir sicher, diese Nummer würde dich zerstören.
No Way, dieser kleine Arsch wird nicht entjungfert.
Meine kleine Chaotenecke bleibt wie sie ist.
Angst, Schmerz, Depression, ich lasse es zu,
denn das ist es was mich zu dem macht der ich bin.
Mensch, zwar leidend, aber aufrecht stehend.
Ein kalter Wind weht mir entgegen,
Es wird nicht Sommer.
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